Willkommen @ Helmholtz Programm ESD -
Das Energiesystem der Zukunft entwerfen.

Unsere künftige Energieversorgung soll CO2-neutral, bezahlbar und sozialverträglich sein. Mit dem Programm „Energiesystemdesign“ wollen wir dafür die Weichen stellen und einen maßgeblichen Beitrag leisten, um den Wandel zu einem nachhaltigen globalen Energiesystem zu vollziehen.

NEWS

Business event with speakers on a stage, attendees mingling in a modern expo hall.Helmholtz Energy/Setzpfandt
März 2026: Gemeinsam Innovationen vorantreiben – Parlamentarischer Abend von Helmholtz Energy

Beim parlamentarischen Abend von Helmholtz Energy in Berlin wurde die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Forschung, Industrie und Politik für die Vorantreibung der Energiewende in Deutschland unterstrichen. Forscher des ESD-Programms stellten Beiträge vor, die von zeitvariablen Netzentgelten zur Stärkung der Netzresilienz bis hin zu hochmodernen Wasserstoff-Schienensystemen, die im KIT H₂Rail Laboratory getestet werden, reichten. Zudem wurden Einblicke in den Aufbau eines nachhaltigen, sicheren und bezahlbaren Energiesystems gegeben und aufgezeigt, wie analytische Energiesystemforschung industrielle Innovationen unterstützt. In allen Diskussionen betonten die Teilnehmenden, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen hochwertigen Forschungsinfrastrukturen und Industriepartnern unerlässlich ist, um den Technologietransfer zu beschleunigen und die Energiesouveränität Europas zu stärken.

Icons for milestone report with ESD logo, computer, book, flashlight
Februar 2026: Meilensteinbericht zu Open-X-Lösungen für die Forschung im Bereich Energiesysteme

Die Forschung zu zukünftigen Energiesystemen ist komplex. Sie erfordert multidisziplinäres Fachwissen, hochwertige Daten, Modelle, Algorithmen und robuste Software. Im Rahmen von ESD Topic 2 haben wir eine Reihe neuer Open-Source-, Open-Model- und Open-Data-Lösungen entwickelt und veröffentlicht. Diese sollen die Arbeit beschleunigen, vereinfachen und integrieren. Ein Meilensteinbericht zeigt, wie die neue Open-X-Suite bereits innovative Forschungsansätze unterstützt – und soll zu einer noch breiteren Anwendung anregen.

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Giovanni De Carne in a blazer standing in a  lab environment.
Januar 2026: Prof. De Carne neuer Co-Chefredakteur für IEEE OJPEL

Das IEEE Open Journal of Power Electronics (OJPEL) ist eine zu 100 % frei zugängliche Zeitschrift, in der hochwertige, von Experten begutachtete Beiträge über die Entwicklung und Anwendung von leistungselektronischen Systemen und Technologien veröffentlicht werden. Prof. De Carne wurde nun zum neuen Co-Chefredakteur ernannt neben Prof. Wenkang Huang von Infineon Technologies (USA). Wir gratulieren und wünschen viel Glück, um die Qualität dieser wichtigen Publikation weiter zu verbessern.

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Aerial view of modern buildings with many solar panels on rooftops, surrounding roads and trees.Amadeus Bramsiepe, KIT
Januar 2026: Mehr Solarstrom für Forschung am KIT

Neue 660-kWp-Photovoltaikanlage auf Dächern am Campus Nord versorgt Energieforschung und Recheninfrastrukturen mit nachhaltiger Energie. Die zusätzliche Solarkapazität unterstützt direkt wichtige Forschungsplattformen wie das Energy Lab und ermöglicht so die Erprobung zukünftiger Energietechnologien unter realen Bedingungen.

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OpenEMS Hackathon event visuals: KIT campus nods, modular labs, OpenEMS rabbit logo.
OpenEMS Hackathon Q1/2026

Herzliche Einladung zum OpenEMS Hackathon Q1/2026 am KIT Karlsruhe vom 17. bis 18. März 2026. Seien Sie dabei und entdecken Sie Themen wie OpenEMS für Einsteiger, Prognoseintegration, MILP-basierte Optimierung und den Energy Scheduler. Die Teilnehmenden können auch ihre eigenen Ideen (Thema X) einbringen, um diese gemeinsam zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf zwei Tage voller praktischer Entwicklung, Austausch und Innovation.

 

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Team of professionals in a modern glass-office meeting, overlaid with city skyscrapers.alphaspirit - stock.adobe.com
Dezember 2025: Praxisnahe Lehre - Neue Vorlesung zu „Smart Resilience Technologies“

Digitale Entscheidungstechnologien spielen für die Resilienz kritischer Infrastrukturen eine entscheidende Rolle, denn mit steigenden klimatischen, digitalen und geopolitischen Risiken und wachsender Vernetzung nimmt die Komplexität insgesamt zu. Um zukünftige Fachkräfte darauf vorzubereiten, haben das KIT und das Technologieunternehmen SAP gemeinsam die Vorlesung „Smart Resilience Technologies“ entwickelt. Im Fokus stehen Adaptationsstrategien bei komplexen Transformationsprozessen.

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