Willkommen @ Helmholtz Programm ESD -
Das Energiesystem der Zukunft entwerfen.
Unsere künftige Energieversorgung soll CO2-neutral, bezahlbar und sozialverträglich sein. Mit dem Programm „Energiesystemdesign“ wollen wir dafür die Weichen stellen und einen maßgeblichen Beitrag leisten, um den Wandel zu einem nachhaltigen globalen Energiesystem zu vollziehen.
NEWS

ESD Topic 1 hat einen Meilensteinbericht zu Open-Models und FAIR-Daten für die Energiesystemanalyse veröffentlicht. Darin wird aufgezeigt, wie Open-Source-Tools, wiederverwendbare Datensätze und semantische Harmonisierung dazu beitragen, der zunehmenden Komplexität von Systemen zu begegnen. Der Bericht hebt FAIR-Daten, kollaborative Modellierung und harmonisierte Modellausgaben über die Open Energy Ontology hervor. Alle Modelle sind über das Helmholtz Research Software Directory zugänglich. Die Modelle ermöglichen eine transparente, vergleichbare und zukunftsfähige Energiesystemanalyse.
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Die Ukraine muss ihre Energieversorgung unter extremen Bedingungen sichern und zugleich langfristig planen. Das Projekt „Green Deal Ukraïna“ begleitet diesen Prozess wissenschaftlich, geleitet von Susanne Nies am Helmholtz-Zentrum Berlin.
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Beim parlamentarischen Abend von Helmholtz Energy in Berlin wurde die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Forschung, Industrie und Politik für die Vorantreibung der Energiewende in Deutschland unterstrichen. Forscher des ESD-Programms stellten Beiträge vor, die von zeitvariablen Netzentgelten zur Stärkung der Netzresilienz bis hin zu hochmodernen Wasserstoff-Schienensystemen, die im KIT H₂Rail Laboratory getestet werden, reichten. Zudem wurden Einblicke in den Aufbau eines nachhaltigen, sicheren und bezahlbaren Energiesystems gegeben und aufgezeigt, wie analytische Energiesystemforschung industrielle Innovationen unterstützt. In allen Diskussionen betonten die Teilnehmenden, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen hochwertigen Forschungsinfrastrukturen und Industriepartnern unerlässlich ist, um den Technologietransfer zu beschleunigen und die Energiesouveränität Europas zu stärken.

Die Forschung zu zukünftigen Energiesystemen ist komplex. Sie erfordert multidisziplinäres Fachwissen, hochwertige Daten, Modelle, Algorithmen und robuste Software. Im Rahmen von ESD Topic 2 haben wir eine Reihe neuer Open-Source-, Open-Model- und Open-Data-Lösungen entwickelt und veröffentlicht. Diese sollen die Arbeit beschleunigen, vereinfachen und integrieren. Ein Meilensteinbericht zeigt, wie die neue Open-X-Suite bereits innovative Forschungsansätze unterstützt – und soll zu einer noch breiteren Anwendung anregen.
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Das IEEE Open Journal of Power Electronics (OJPEL) ist eine zu 100 % frei zugängliche Zeitschrift, in der hochwertige, von Experten begutachtete Beiträge über die Entwicklung und Anwendung von leistungselektronischen Systemen und Technologien veröffentlicht werden. Prof. De Carne wurde nun zum neuen Co-Chefredakteur ernannt neben Prof. Wenkang Huang von Infineon Technologies (USA). Wir gratulieren und wünschen viel Glück, um die Qualität dieser wichtigen Publikation weiter zu verbessern.
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Neue 660-kWp-Photovoltaikanlage auf Dächern am Campus Nord versorgt Energieforschung und Recheninfrastrukturen mit nachhaltiger Energie. Die zusätzliche Solarkapazität unterstützt direkt wichtige Forschungsplattformen wie das Energy Lab und ermöglicht so die Erprobung zukünftiger Energietechnologien unter realen Bedingungen.
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